geschrieben: 8/2/2010 - 4 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Trackback(s) [ Trackback ]
Kategorie: Langeweile

 

Dieser sogenannte 4 Teil, sollte man besser als Teil "x" bezeichnen da ich viel ausgelassen habe und einfach mal in dem Großen Buch über die Liebe von Ina und Lino, Kapitel sagen wir mal 34 aufgeschlagen habe, um dies näher verständlich zu gestalten. Somit keine Verwunderung, wieso es den jetzt schon soweit ist mit dem, was in der Geschichte geschieht. Viel Spass ^^


 

Viele Wochen vergingen, Monate und Jahre seit Ina, Lino das erste mal erblickte. Es war anders als bei den meisten Beziehungen die irgendwann mal Risse kriegen und letztendlich zerbrechen. Ihre Liebe wurde mit jedem Tag und jedem Treffen immer ausgereifter und stärker, bis zum heutigen Tage. Lino und Ina wohnten mittlerweile zusammen, beschlossen wurde dies aus dem einfachen Grund das sie mal wirklich sagen können wie es ist eben zusammen zu leben. Der Anfang war schon recht schwierig und nicht immer leicht, aber ihre Liebe überwand alles. Heute war im Grunde ein Tag wie jeder andere zumindest für Ina, sie ging morgens aus dem Haus zu ihrer Arbeit, die sie erst vor kurzem durch ein glückliches Händchen seitens Lino entdeckt hat und auch direkt nach einem Vorstellungsgespräch angenommen wurde. Nach der Arbeit ging Ina wie gewohnt erstmal in den Supermarkt, um einiges einzukaufen.


 

Währenddessen spielte sich zu hause was ganz anderes ab. Lino war nicht wie normal auf dem Weg zur Arbeit, die günstiger weise 30 Minuten später anzutreten war als die von Ina. Nein er hat sich für den heutigen Tag frei genommen, sie waren jetzt schon mehrere Jahre ein glückliches Paar und Lino hat sich nach seinen reichlichen Überlegungen dazu entschlossen, Ina einen Antrag zu machen. Das war der erste Schritt, aber wie Lino schnell begriff nicht der letzte und auch nicht der Einfachste. Nach weiteren reichlichen Überlegungen hat er sich was ausgedacht, ihm war klar er konnte Ina das nicht einfach vor die Füße werfen. Er müsste es anders gestalten, schließlich liebte er seine Ina und wollte ihr auch was bieten.


 

Ino überprüfte ob Ina weg war und machte sich direkt an die Arbeit. Zu aller erst musste er die Kerzen arrangieren, die er schon zuvor heimlich erworben und versteckt hatte. Er ging in den Garten der nicht sonderlich groß und prächtig war, was sie beide aber jedoch wenig störte und begann die Kerzen aufzustellen. Er hatte vor sie so anzuordnen das am Abend wenn Ina heimkommen, würde sie nach draußen blicken und in Kerzen Schrift „Willst du mich heiraten“ zu lesen bekomme“. Lino hat lange über diese Idee gegrübelt und fand sie umso öfter er daran dachte immer besser. Als er fertig war ging er hoch und machte sich an die anderen Vorkehrungen, schließlich war das nicht alles.


 

Als nächstes räumte er gründlich auf, wischte auch mal quer durch und machte Anstalten auch hier ein paar, in dem Falle, große Kerzen zu verteilen. Und zu guter Letzt richtete er den Tisch im provisorischen Esszimmer her, der Abend sollte darin weiter vorgeführt werden. Das Essen würde er teilweise schon vorbereiten, aber das eigentliche Kochen würde erst später beginnen. Als er mit den Vorbereitungen für das essen fertig war, schaute er sich nochmal gründlich um. Als es sichergestellt war das er nichts vergessen hatte und man in der Wohnung vom Boden essen konnte, zog er sich Wetterfest an, den er wollte noch ein paar Einkäufe erledigen. Schließlich sollte Ina ihre Lieblingsblumen nicht missen, die er ihr schon des öfteren arrangiert hatte. Nur diesmal war der Anlass weitaus entschiedener für beide. Lino wischte die Zweifel Ina könnte ablehnen schnell beiseite und machte sich auf den Weg.


 

Ina war auf den Weg nach hause nichtsahnend, schritt langsam die drei Stufen zur Tür hoch. Sie schloss auf, ging durch den Flur zur Treppe bis in die erste Etage, wo sie mit Lino am ende des Flures sich eine Wohnung teilte. Als sich die Tür öffnete schien alles Dunkeln, Ina wunderte sich das Lino noch nicht da seie, und da bemerkte sie das Licht aus dem Wohnzimmer. Es war ein sehr zartes und sanftes Licht wie von Kerzen, Ina fragte sich warum Lino Kerzen anmachen sollte.Sie ging durch den kleinen Flur bis ins Wohnzimmer und erblickte Lino, sie sah in mittlerweile jeden Tag dennoch war nichts von ihrer Freude gewichen ihn zu sehen. Natürlich lange nicht mehr so überschwänglich und Tränenreich wie damals. Er umarmte sie lange und liebevoll, ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht und etwas was Ina schon lange nicht mehr an ihm erblickt hatte, Nervosität.


 

Sie wirkte etwas überrascht, dennoch erwiderte sie sein Grinsen. Er kam ins stottern und musste sich einen Moment fangen, in der Sekunde nahm er ihre Hand und führte sie ans Fenster. Ina fragte sich was das den nun alles sollte?, dennoch ließ sie sich führen. Als sie angelangt waren und bevor Ina einen Blick in die Dunkelheit der Nacht werfen konnte, hielt er ihr die Augen zu. Mit einem Flüstern in Ihr Ohr nahm er die Hände beiseite und sie erblickte in großer und deutlicher Kerzenschrift „Willst du mich heiraten“ seine Worte waren „Ich Liebe Dich“. Sie sah es konnte es aber nicht glauben, sie war überwältigt alles drehte sich sie musste sich halt suchen. An Lino geklammert fing sie sich wieder etwas, sofort schossen ihr die Tränen in die Augen wie schön dieser Moment doch war. Sie hat oft schönes mit Lino erlebt, aber dies übertraf alles. Sie schaute zu Ihm hoch, wie sie es schon oft getan hatte, mit Ihren Blauen Augen, die Träne feucht waren. Lino fiel es auch sehr schwer nicht in Tränen auszubrechen. Wie sehr er sie doch liebte, Lino schaute zu Ina runter und mit liebevoller und sanfter Stimme fragte er „Willst du mich heiraten“. Sie sagte „ja, ich will“ und beide lagen arm in arm, in diesem Moment berührten sich Ihre Lippen. Und Lino steckte ihr den Verlobungs-Ring an den Finger, den er schon vor Wochen erworben hatte, natürlich heimlich damit Ina nichts davon mitbekam. Es war für Linos Einkommen, ein wirklich schöner Ring, auf der Innenseite stand graviert, „Ina und Lino in ewiger Liebe vereint“. Dies erfuhr Ina aber erst später, aber im Moment gab es nur sie und Lino, vereint in inniger Liebe.
 

Nachdem sie sich beide gefangen hatten, begaben sie sich zum Tisch. Lino servierte das Essen, beide waren erschöpft und Müde von dem Tag und den Erlebnissen. Dennoch glücklich und mehr als zufrieden, den ganzen Abend funkelten Ina's Augen. Nie hätte sie gedacht das, das alles mal so endet, es war ein Traum, sie wollte niemals aufwachen. Und gemeinsam mit Lino, bis in alle Ewigkeiten träumen. Solange sie beide vereint waren konnte nichts passieren, die näheren Gespräche über die Verlobungsfeier sollten ein anderes mal stattfinden. Das ist dann eine andere Geschichte x33333 ^^

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